Corinna SlusarzÜber mich

Ich selbst teile momentan mein Heim mit zwei Labradoren, einer Katze sowie einigen Tigergarnelen. Meine Familie hatte schon immer viele Tiere und ich bin von Kindesbeinen an geritten, wodurch sich der Wunsch ergab, auch beruflich mit diesen faszinierenden Lebewesen zu arbeiten.

2006 schloss ich meine Ausbildung zur staatlich anerkannten Physiotherapeutin im Humanbereich ab. Durch die medizinische Ausbildung und die Erfahrungen mit meiner mittlerweile dreizehnjährige Hündin und ihren kleinen Alterswehwehchen ergab sich schnell der Wunsch, im tiertherapeutischen Bereich zu arbeiten, um Tieren helfen zu können.

Daher machte ich 2008 den Abschluss zur zertifizierten Pferde- und Kleintierakupunkteurin am Institut für Tierheilkunde (ifT).

Im Spätsommer 2009 erwarb ich im Rahmen der zweijährigen Ausbildung die Qualifikation zur Pferde- und Kleintierphysiotherapeutin.

Zukünftig möchte ich mein Wissen ständig erweitern, um unseren Fellnasen bestmöglich helfen                                                 zu können.


                                                 Fortbildungen

                                                Oktober 2010: Dorn-/Breuss-Therapie für Hunde (ifT)

                                                Herbst 2010: BARF-Seminar (Swanie Simon)

                                                Oktober 2011: "Blutegeltherapie in der Praxis der Tiertherapie" bei der Biebertaler Blutegelzucht                                                 (BBEZ)



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In Memoriam ...

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Stacy

Stacy

 

Leider ist am 23. Juli 2011 meine geliebte Labradorhündin Stacy im Alter von 15 Jahren gestorben

 

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Meine kleine Maus, Buddy und ich vermissen dich sehr

Du warst mehr als mein halbes Leben lang meine beste Freundin und immer für mich da

Ich hoffe, es geht dir gut an dem Ort, an dem du jetzt bist und wir sehen uns irgendwann wieder

Ich werde dich immer lieben und nie vergessen



"Für die ganze Welt bist du nur irgendjemand,
doch für irgendjemand bist du die ganze Welt!"


Erich Fried

 

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Manche sind unvergessen...


... weil sie ein Leben verändert haben und auch nach ihrem Tod in einem weiter leben.


Man spürt es - in seinem Denken, in seinem Handeln, in seinem Fühlen.


Seelenhunde hat sie jemand genannt -


jene Hunde, die es nur einmal geben wird im Leben,


die man begleiten durfte und die einen geführt haben auf andere Wege.


Die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum Atmen.


Autor Unbekannt


Für meinen Seelenhund

 

 

 

 

C

 

 

 

 

 

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